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Alles im Lot für A-Spitze – Underdogs weg? Veröffentlicht am: 12.07.2013   Autor: von Alfred Eichhorn

Buhmann ist auf dem Weg zu seinem ersten St. Veit-Coup. In seinem Schlepptau liegen Ex-Sieger Guido & Mazi. Neuer B-Leader ist Wais vor punktegleichem Egger. 

Rainer Buhmann ist wieder das Maß im A-Bewerb der St. Veit Open. Der in Graz lebende Deutsche unterstrich seine Extraklasse mit einem souveränen Sieg über den oberösterreichischen Herausforderer FM Sandhöfner. Mit in seinem Rucksack ist auch wieder der eine Punkt Vorsprung auf seine ersten Verfolger. „Saalkönig“ Rainer I gewährt als Highlight am vorletzten Spieltag Landsmann Koop Audienz. Thorben Koops Empfehlung ist bärenstark, hat doch der SV Lingen-Spieler und nunmehr einzige „Underdog“ auf dem stolzen Zwischenrang vier bislang noch kein Spiel verloren. Allerdings muss die Startnummer 20 bei seinem Empfang die schwarzen Steine verwalten.

Nichts wurde es mit einer weiteren Zugabe von Marco Stagl. Der Österreicher musste die Segel streichen in seinem Duell mit dem italienischen IM Guido. Auch Tscheche Petr Mlynek konnte am Favoritenstatus von Mazi nicht rütteln, fasste einen ersten Verlust aus. Mit diesen zwei Erfolgen eroberte das Ex-Siegerduo Guido & Mazi seinen Startrang zwei und drei in der Zwischenwertung zurück. Allerdings warten sie aufeinander und bei einer Punkteteilung könnte der beste Österreicher IM Kummer zu ihnen aufschließen. Kummers Aufgabe mit Schwarz gegen Kevin Felczer (D) ist freilich auch nicht ohne. 

Der beste Kärntner mit FM Harald Genser findet sich in der achtköpfigen Verfolgergruppe Kummers mit ebenfalls je 4,5 Zählern. Nun wartet „Nachzügler“ Slowene Blaz Kosmac. Wohl auf Augenhöhe liefern sich Stagl (6!) und sein Vereinsfreund MK Manhardt (13!), der gegen Kummer ein „X“ verbuchen konnte, ein interessantes Gefecht um einen guten Endrang. Kärntens „Superoldie“ Heimo Titz hat sich erfreulicherweise wieder in den Kreis der 4-Punkte-Spieler zurückgekämpft. Er kombiniert heute gegen den Wiener NM Rene Schwab, der einen halben Zähler mehr mitbringt. „Admiraner“ Robert Hafner fettet sein Score mit einem guten „x“ gegen MK Sucher auf 3,5 Zähler auf und hat Roland Kottenhoff (D) als Herausforderung. 

Wais ist nun Leader im B-Feld

Michael Wais besiegt den Deutschen Andreas Schindele und holt sich damit die Führung zurück. Auf Tuchfühlung mit dem Wiener Vereinsspieler bleibt freilich punktegleich Philipp Egger. Dieser setzte sich im Topspiel mit CM Bozinovic auch durch und hat auf seiner Habenseite ebenfalls sechs Zwischenpunkte. Auf den ASVÖ St. Veit-Spieler wartet nun der routinierte „Vöestler“ Walter Maringer, der aktuelle Dritte mit einem halben Punkt weniger. Neun Akteure halten bei je fünf Zwischenzählern, darunter auch die zwei jungen Kärntner Florian Hribernig und weiter überraschend Markus Fasching. Dieses Duo tritt gegen Leader Wais und Volker Melde (D) an.

In der Damenwertung überholen die gemeinsamen Verfolger Molnar & Keyzar mit zwei Siegen ÖS Margit Hennings. Das Score: 4-4-3,5. In den weiteren Partien von Maximilian Mostbauer mit dem slowenischen „Überflieger“ Matic Dolinar, der Startnummer 58 (!) und Eichhorn versus dem jungen Talent Lukas Schwab fallen die Würfel um die Top-10-Ränge in der Phalanx der 5-Punkter. 

Weiterführende Links:

Homepage St. Veit Open
Ergebnisse bei Chess-Results

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