Freilich haben sie nach den „Gesetzen der Logik“ in den drei abschließenden Finalbegegnungen den Vorteil sich’s aus eigener Kraft neben Hauptkonkurrent Ansfelden zu richten. Ein vernünftiges Veto gibt’s allemal mit den zwei überraschenden 2:4-Verlusten der farblosen Signum/Siebdruck-Truppe zuvor am Spielort Frauental und natürlich der kritischen Partie mit Straßenbahn Graz.
Ansfelden ist das zweite Team, das aus eigener Kraft zu Meisterlorbeeren ziehen kann! Dann kommen Straßenbahn Graz und mit geringeren Abstrichen, aber eben mit diesen absolut auf Augenhöhe, auch noch ZH Technologies Wolfsberg. Die Lavantaler müssen jedoch auf einen absurden Spielverlauf samt überraschenden Aufstiegsverzicht ihrer Rivalen hoffen, aber grau ist alle Theorie, Freund Gerald Waldmann, eben allemal…
Spannung in geminderter Form gibt’s als Draufgabe auch hinten in der Abstiegszone, obgleich mit Schlusslicht Admira Villach, Frauental oder eventuell doch Feffernitz die Fronten ziemlich abgesteckt erscheinen. Dennoch hat der regionale Leckerbissen mit Admira Villach und dem tapferen „Brettschneiderlein“ SV Raika Rapid Feffernitz so seine speziellen Feinheiten auf Lager. Aber Feffernitz bleibt definitiv oben, denn alles andere wäre einfach aus Patriotismus nicht akzeptabel!
Distanziert von all dem, aber locker werden die Klagenfurter um Helga Stangl und mit IM Herwig Pilaj ihre Pflichtkür ohne Druck, vielleicht ja mit der einen oder anderen Traumnote 6.0 angehen dürfen. Ach, ja, nur am Rande sei noch erwähnt, aus nicht minderer Sympathie, das Maria Saal für das „Manfred Mussnig-Reich“ schon länger als Ligadominator Gewehr bei Fuß steht, oder einfach als Aufsteiger das Kärnten-Kontingent erneut auf 5 Vereine aufstocken wird!
Programmauszug:
9. bis 11.Runde: SV Signum St. Veit/Sauwald; St. Veit/Straßenbahn (!); Frauental/St Veit.
Ansfelden/Straßenbahn Graz (!), freitags ab 17 Uhr
Derby: Feffernitz mit Admira Villach, samstags ab 14 Uhr
Weiterführende Informationen: