Sensationell, aber eben greifbar, weil Arkadij Rotstein unter „normalen“ Umständen keine andere vernünftige Wahl hat als anzunehmen. Gratulation, an Thomas Manhardt, der sieben Runden lang begeisterte und eine derartige Brettexplosion selbst ausleben und gestalten durfte. Und als Krönung bei zwei Remis dahinter sicher auf das „imaginäre“ Podium klettern wird. Vielleicht beflügelte Manhardt die Tatsache, dass das Engagement seines Vereins Styria Graz sowohl in der 1. als auch 2. Bundesliga seine pulsierende Fortsetzung nehmen wird!
IM Mazi hat gestern das Duell mit FM Ceschia für sich entschieden, kämpft aktuell mit FM Neulinger auch um das Podest. Mitter zeigte seinem neuen „Schachnachbarn“ Leitner (Gleisdorf) die Grenzen auf, Kainz konnte zudem Kahlig biegen. Der Lauf von Zanon fand vor Gegner Dürr keine Gnade, ging vorläufig zu Ende. Dafür hat Köfeler fünf Zähler nach seinem Remis gegen Severens, freilich auch Wochein, der auch von Rieger nicht besiegt werden konnte. Stark agiert auch das Oldie-Duo Gallob & Frey, mit seinen je 4,5-Zwischenzählern. „Germane“ Jandke spielt aktuell gegen Mitter, der „Trofaiacher“-Agrarökonom braucht wohl einen Sieg, um sein zweites Podium in Feffernitz zu realisieren.