Auf dieser Seite stellen wir Ihnen aktuelle News und Schachnachrichten präsentiert von der Online-Plattform www.chess-international.de sowie www.chessbase.de zur Verfügung.
Für alle, die nicht auf die Postboten warten wollen: Deep Fritz 12 gibt es
ab sofort auch als Internet-Download. Zusammen mit einer Aktivierungsnummer
(im
Shop kaufen) wird die Testversion zur Deep Fritz 12-Vollversion. Deep
Fritz 12 ist die Multiprozessorversion von Fritz 12 und unterstützt bis zu
16 Prozessoren. Durch geschickte Parallelisierung führt jede Verdoppelung
der vorhanden Prozessoren auch fast zu einer Verdoppelung der
Suchgeschwindigkeit. Bei der Downloadversion von Deep Fritz 12 wurde der
Umfang von Eröffnungsbuch und Partiendatenbank gegenüber der DVD-Version
zwecks Verkürzung der Downloadzeit reduziert (s.
Vergleich). Deep Fritz 12 Download kann nur in Verbindung mit PayPal
oder Click&Buy bestellt werden und kostet 99,90 Euro.
Info und
Download...
Zu den
Spitzenreitern bei der Europameisterschaft gehört auch Dieter-Liviu Nisipeanu.
Dazu musste der Rumäne bisher dreimal gewinnen, u.a. in Runde 3 gegen Dimitri
Reindermann. Vielleicht half ihm dabei auch ein Beitrag im ChessBase Magazin.
Denn in
CBM 132 hatte Landsmann Mihail Marin eine Variante der Aljechin-Verteidigung
ausführlich untersucht, die nun zur Diskussion stand. Der Holländer wählte ein
Abspiel, das unser Autor verworfen hatte und erhielt dafür die Höchstrafe. Marin
hat die Partie mit ein paar Kommentaren versehen, in CBM 136 folgt die
ausführliche Analyse.
ChessBase Magazin Online...
Nisipeanu - Reindermann
Zum dritten Mal lobt die Karpow-Schachakademie Rhein-Neckar einen Preis für
die beste wissenschaftliche Arbeit zum Thema „Schach in der Wissenschaft“
aus. 2007 und 2009 ging der Preis an Arbeiten aus der Psychologie - an
den Österreicher Roland Grabner für seine Dissertation zum Thema „Expertise
und Intelligenz bei Schachspielern“ und an den Serben Merim Bilalic für
seine Arbeiten zum „Einstellungseffekt“. Der Preis ist mit 1.000 Euro
dotiert. (Foto: Schachakademie. Anatoly Karpow und Dieter Auer)
Webseite der Karpow-Schachakademie...
Igor Khenkin nahm heute etwas Fahrt raus und begnügte sich nach vier Siegen in
Folge bei der Deutschen Einzelmeisterschaft in Bad Liebenzell mit einem Remis.
Der Wiesbadener bleibt mit einem halben Punkt Vorsprung in Führung. Seine
engsten Verfolger sind Alexander Naumann, der heute gegen Oliver Müller gewann,
und Andreas Strunski. Der 18-jährige Stuttgarter besiegte Frank Zeller. Das
Hamburger Mannschaftsduell zwischen Niclas Huschenbeth und David Baramidze
entschied der jüngere der beiden jungen Spieler für sich.
Turnierseite... Mehr...
Seit vielen Jahren gibt es schon - analog zu anderen Jugendbegegnungen - einen deutsch-französischen Schachjugend-Austausch: Deutsche Jugendliche besuchen ihre französischen Alterskollegen - und umgekehrt - und tauschen sich u.a. auch über Schach aus. Vor zwei Jahren wurde die gleiche Idee nun auch mit russischen Jugendlichen verwirklicht. Eine deutsche Delegation besuchte auf Einladung des russischen Verbandes die Stadt Obninsk unweit von Moskau und sammelte viele einzigartige Eindrücke. Natürlich wurde auch eine Gegeneinladung ausgesprochen und Mitte Februar war es dann soweit. Aus Gründen der Tradition empfing man die russischen Jugendlichen in Berlin, wo man neben viel Kultur, Geschichte und Schach zur Karnevalszeit sogar einen Rosenmontagszug präsentierte (der hier allerdings am Sonntag stattfindet). Bericht und Bilder...
Baadur Jobava und Zahar Efimenko sind die letzten beiden Spieler im Turnier, die
auf die maximale Punktzahl kommen. Jobava gewann mit Schwarz gegen Krasenkow,
während Efimenko mit der Berliner Verteidigung Arkadij Naiditsch bezwang. Jan
Gustafsson vergab gegen Markus Ragger offenbar mehrere Gewinnmöglichkeiten und
verblieb am Ende nur mit einem halben Punkt. Ebenfalls remis spielte Daniel
Fridman. Zu Siegen kamen Rainer Buhmann und Georg Meier. Im Frauenturnier hat
Monika Socko die alleinige Führung übernommen.
Turnierseite...
Statistiken bei Chess-results... Tabelle, Partien, Bilder...
Der moderne Schachprofi hat es gegenüber seinem Kollegen von früher nicht leicht. Nicht nur, dass der Computer viele Informationen über Gegner und Eröffnungen bereit stellt, die man möglichst alle kennen sollte - nein: Das moderne Regelwerk baut weitere Hürden auf. So müssen jetzt Schachspieler beweisen, dass Sie ihre Schachfähigkeiten nicht durch Medizin verbessert haben. Immerhin ist der Gang zur Toilette nicht völlig gegen die Gewohnheiten der Spieler. Da trifft die "Nulltoleranz"-Regel schon eher das Mark. Was auf Turnieren mit übersichtlicher Teilnehmerzahl vor Zuschauern durchaus sinnvoll sein mag - die Spieler bei Partiebeginn am Brett sehen zu wollen und sie sonst mit dem Verlust der Partie zu bestrafen - wird bei Amateurturnier oder großen Open wie der Europameisterschaft zur bürokratischen Farce - besonders wenn die Unterkünfte weitab liegen. In Rijeka wurden in der zweiten Runde gleich fünf Spieler wegen Zuspätkommens mit dem Partieverlust bestraft. In der ersten Runde traf der Shuttle-Bus erst drei Minuten vor Rundenbeginn am Spielort ein. Die Spieler mussten rennen, um noch rechtzeitig am Brett zu erscheinen. Endlich wird Schach zum richtige Sport. Dejan Bojkov berichtet aus Rijeka. Bericht und Bilder...
Igor Khenkin entschied das heutige Spitzenspiel der 81. Deutschen
Einzelmeisterschaft gegen Falko Bindrich zu seinen Gunsten und übernahm mit nun
4 aus 4 die alleinige Führung. Der Wiesbadener Großmeister hat zudem schon einen
Punkt Vorsprung auf die siebenköpfige Verfolgergruppe. Morgen trifft der
Spitzenreiter auf Leonid Milov. Jeweils zum Rundenbeginn um 14 Uhr geht auch
Klaus Bischoff im Fritzserver mit Radio DEM auf Sendung und kommentiert die
spannendsten Partien.
Turnierseite... Ergebnisse, Tabelle, Partien...
Am Montag nach dem Spitzenkampf Baden-Baden gegen Werder Bremen wurde in
einer Sondersendung von TV ChessBase einige Schlüsselpartien des Wettkampfes
gezeigt. Jan Gustafsson kommentierte, begleitet von Niclas Huschenbeth und
André Schulz die Partien Gashimov-Anand, Nielsen-Nybäck, Adams-Efimenko und
Roiz-Naiditsch. Wer die Live-Sendung verpasst und/oder keinen Premiumzugang
zu den Aufzeichnung im Fritzserver hat, hat nun die Analysen auch in einem
Webstream (in kleinerem Bildformat) auf der Webseite der Schachbundesliga
anschauen.
Zum Video auf Schachbundesliga.de...
Gleich vier Spieler beendeten das Reykjavik-Open mit 7 Punkten. So musste
die Zweitwertung über den Turniersieg entscheiden. Hier hatte Ivan Sokolov
die Nase vorn und gewann vor Yuriy Kozubov, Abhijeet Gupta und Lokalmatador
Hannes Stefansson. Juniorenweltmeister Jorge Cori kam mit 6,5 Punkten auf
Platz Sechs. Beste Frau wurde Harika Dronavalli. Die Inderin wurde mit sechs
Punkten Zehnte. Insgesamt hatten sich 104 Spieler am Turnier beteiligt.
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